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Das Phantom der Oper

Das Original von Sasson/Sautter nach der Romanvorlage von Gaston Leroux.

Das Musical hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich viel näher an die Romanvorlage hält und in großen Teilen der Musik, die Sasson selbst komponierte, bekannte Opernzitate einbindet.

Nun wurde die Inszenierung für die Saison 2017/18 von ihren "Machern" vollkommen neu überarbeitet.

Dank interaktiver Videoanimationen wird der Zuschauer noch mehr in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne eintauchen können. Die Darsteller scheinen mit den Projektionen verschmolzen zu sein, ihre Bewegungen lösen teilweise Reaktionen der projizierten Bilder hervor und die Übergänge von einem Schauplatz zum nächsten werden noch fließender gestaltet werden. Zum ersten Mal wird spektakuläre interaktive Multimedia Technik als künstlerischer Bestandteil in einem Musical eingesetzt. Sie erleben Das Phantom der Oper auf noch nie dagewesene Weise.

Zum ersten Mal werden interaktive Videoanimationen in einem Bühnenmusical in dieser Weise eingesetzt.

Das Publikum taucht regelrecht in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne ein. Von Christines Garderobe in den oberen Etagen der Pariser Oper wird der Zuschauer virtuell mit in die Tiefe gerissen, wo das Phantom im Unterbau der Oper seine Gemächer eingerichtet hat. Bei der Verfolgungsjagd durch das Kellergewölbe der Oper tropft es von den Wänden, Fackeln beleuchten die geheimnisvollen Gänge, gefährliche Schatten tanzen um die Darsteller, die Bilder bewegen sich um sie herum und lassen eine dreidimensionale Tiefe entstehen.

Traum und Wirklichkeit verdichten sich zu einem undurchsichtigen und geheimnisvollen Ganzen. So als sei er einer der Protagonisten, wird der Zuschauer in die Geschichte mit hinein gezogen.

Die Originalschauplätze wurden von dem Multimedia Künstler, Daniel Stryjecki, mit Hilfe modernster Grafiktechnik virtuell nachgebaut. Ausschließlich bewegte Bilder und Videos werden den Hintergrund für das Bühnengeschehen bilden. Selbst das Bühnenlicht wird teilweise durch Videoprojektionen ersetzt, indem Schatten so um die Darsteller projiziert werden, dass sie eine Lichtquelle vortäuschen, die es tatsächlich gar nicht gibt. Somit stehen der Regie völlig neue kreative Möglichkeiten zur Verfügung. Daniel Styjecki hat diese Technik über die Jahre hinweg entwickelt und wendet sie sowohl bei zeitgenössischem Tanz als auch bei Werbegalas an. Beispiele dieser Arbeit finden Sie unter youtu.be/QMnGEnlZMAk Die Rolle der Christine interpretiert die Bostoner Sängerin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson selbst. Ihre facettenreiche und kraftvolle Sopranstimme ist ideal geeignet für diese Mischung aus Oper und Musical. Das Phantom wird von Axel Olzinger gespielt, der u.a. in „Chicago“ im Londoner Westend und in zahlreichen Rollen bei Musicalproduktionen der Vereinten Bühnen Wien Erfolge feiern konnte. Des Weiteren wirkt ein großes Ensemble von herausragenden Darstellern aus dem deutschsprachigen Raum bei der Produktion mit.

Ein 18 köpfiges köpfiges Orchester, eigens vom musikalischen Direktor, Piotr Oleksiak, zusammengestellt, spielt die Musik live.

Autoren: Deborah Sasson, Jochen Sautter

Musikarrangements: Peter Moss

Liedertexte und Dialoge: Jochen Sautter

Komposition und Musikalische Gestaltung: Deborah Sasson

Regie und Choreografie: Jochen Sautter

Bühnenausstattung: Michael Scott

Multimedia Technik: Daniel Stryjecki

Dirigent: Piotr Oleksiak

Veranstaltungstag

  06.02.2018 - 20:00 bis 06.02.2018 - 22:30

Veranstaltungsort

Großer Saal

Preise

 Eintritt: 

1. Kategorie: 63,95 €

2. Kategorie: 53,95 €

3. Kategorie 45,95 €

Veranstalter

Veranstaltungsservice Bamberg

  0951 23837